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Mädchen- und männerfleischsuchende Kannibalen und Kannibalinnen bei Google Groups und im Usenet
Sascha Heiberg
2011-11-12 16:21:49 UTC
Guten Abend,

Kannibalengruppen häufen sich, immer mehr Menschen werde Mitglieder von
solchen Gruppen und immer mehr Frauen und Männer suchen nach "Menschen zum
Schlachten und Verspeisen".

In immer mehr Newsgroups tauchen Suchanzeigen auf oder Menschen bieten sich
zum Schlachten an.

Schon einmal hat ein Deutscher einen anderen Mann geschlachtet, die Tat auf
Video aufgezeichnet und den Mann gegessen. Das war Armin Meiwes in 2001.

Andere essen möglicherweise schon seit Jahren Menschenfleisch.
"Langschweine" verschwinden und keiner forscht nach. So viele Menschen
suchen nach Metzgern und Metzgerinnen, meist Männer und wenn ein
arbeitsloser Mann verschwindet, merkt es oft monatelang keiner.

Wir haben möglicherweise Hunderte von Kannibalen in Deutschland und im
Umland.

Kann man da nicht endlich gegen Gruppen, Gruppenbetreiber und selbsternannte
"Kannibalen" vorgehen?

Meiner Meinung nach passieren kannibalistische Morde ständig, nur wird der
Kannibalismus meist unterschlagen oder das Opfer vollständig gegessen, so
dass man nichts findet.

Kann man den Menschen, die sich schlachten lassen wollen, nicht helfen?

Kannibalen und Langschweine gehören meiner Meinung nach in die geschlossene
Psychiatrie.

Was kann man machen, damit die Ignoranz gegenüber dem "Kannibalenproblem"
aufhört? Wie kann man die Polizei dazu bewegen, den Fällen nachzugehen? Wir
haben in Deutschland eindeutig ein "Kannibalismusproblem" und man muss
endlich etwas tun.Armin Meiwes war nur die Spitze des Eisberges.

Warum nimmt das keiner ernst?

Sascha
Vito Schumacher
2011-11-14 10:57:42 UTC
Post by Sascha Heiberg
Langschweine gehören meiner Meinung nach in die geschlossene
Psychiatrie.
Wem wäre damit geholfen? Ich persönlich würde vermutlich lieber schnell
und schmerzlos sterben, als mein Leben in der Psychiatrie bzw. wohl in
den meisten Fällen danach ohne ordentliche wirtschaftliche Existenz zu
führen. Es ist ja nicht so, als gingen da kranke Menschen rein und
gesunde voll im Leben stehende kämen am andere Ende wieder raus.
Bei obiger Abwägung steckt noch nicht einmal drin, dass der Tod bzw.
seine Umstände ein intrinsischen Wert für mich hätten.
Manfred Hetzler
2011-11-16 16:35:50 UTC
Post by Vito Schumacher
Post by Sascha Heiberg
Langschweine gehören meiner Meinung nach in die geschlossene
Psychiatrie.
Wem wäre damit geholfen? Ich persönlich würde vermutlich lieber schnell
und schmerzlos sterben, als mein Leben in der Psychiatrie bzw. wohl in den
meisten Fällen danach ohne ordentliche wirtschaftliche Existenz zu führen.
Es ist ja nicht so, als gingen da kranke Menschen rein und gesunde voll im
Leben stehende kämen am andere Ende wieder raus.
Bei obiger Abwägung steckt noch nicht einmal drin, dass der Tod bzw. seine
Umstände ein intrinsischen Wert für mich hätten.
Wenn Sie aufgrund von Schmerzen sterben wollen, ist das eine Sache.

Aber diese "Kannibalen" befriedigen sich ja durch das Essen von
Menschenfleisch selbst, sie geilt es auf, abgeschnittene Genitalien zu essen
und sie holen sich beim Anschauen ihrer Schlachtvideos einen runter.

Die "Kannibalen" wie Armin Meiwes handeln aus niederen Motiven, nämlich der
Befriedigung des eigenen Geschlechtstriebes.

Man kann nicht zulassen, dass solche Perverslinge die Not psychisch kranker
Menschen ausnutzen und diese dann essen, um sich dabei einen von der Palme
zu wedeln.

Viele Kannibalen suchen zudem nach unfreiwilligem Fleisch und bieten sogar
Geld für "Mädchenfleisch" oder "Jungenfleisch" an.

Andere jagen und fangen unschuldige Opfer, das Schicksal vieler Vermisster
in Deutschland.

Man kann das also alles nicht zulassen und muss dagegen vorgehen.

Ich schätze mal, dass in Deutschland alleine jährlich bis zu 1000 Menschen
geschlachtet und verspeist werden. Die Polizei muss gegen diese
Kannibalenszene im Untergrund endlich aktiv werden, sonst nimmt das Morden
kein Ende.

Viele der Kannibalen sind Serienmörder und für viele Vermisstenfälle
verantwortlich.

Nichts zu tun wäre unterlassene Hilfeleistung.

Gebt Kannibalen also keine Chance und macht sie dingfest!

Manfred